
Psychotherapie
Manchmal gerät das Leben aus dem Gleichgewicht. Verluste, große Veränderungen oder innere Konflikte geben uns das Gefühl, festzustecken. Entscheidungen fallen schwer, und selbst kleine Dinge wiegen plötzlich schwer. In solchen Momenten kann Psychotherapie ein sicherer Ort sein, um innezuhalten, Klarheit zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Als Psychotherapeutin i.A.u.S. begleite ich Sie dabei, sich selbst und Ihre inneren Muster besser zu verstehen. Gemeinsam schauen wir, wie Ihr Umfeld, Ihre Beziehungen und bisherigen Erfahrungen Ihr Erleben prägen. Dabei entdecken wir die Ressourcen, die bereits in Ihnen stecken, um schwierige Situationen zu bewältigen und wieder mehr Leichtigkeit zu finden.
Schritt für Schritt sortieren wir gemeinsam Ihre Gedanken und entwickeln neue Handlungsmöglichkeiten. So entsteht mit der Zeit mehr Klarheit und oft auch mehr innere Ruhe und Selbstvertrauen.
Was es dazu braucht? Ein wenig Mut, hinzuschauen, und die Offenheit, sich auf Veränderung einzulassen. Alles Weitere entdecken wir gemeinsam.


Einzeltherapie
In der Einzeltherapie geht es nicht darum, sich zu verändern. Es geht darum, sich selbst besser zu verstehen, die eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster und die Erfahrungen, die sie geprägt haben.
Gemeinsam schauen wir darauf, wie diese Muster entstanden sind, wofür sie einmal wichtig waren und ob sie heute noch hilfreich sind. So können Sie Zusammenhänge besser verstehen und neue Perspektiven entwickeln.
Häufige Themen in der Einzeltherapie
Ängste, Phobien und Panikattacken.
Ziele der Therapie können sein:
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Panikattacken und Ängste besser verstehen und bewältigen
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angstauslösende Gedanken und Befürchtungen zu hinterfragen
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Grübeln und Katastrophengedanken zu reduzieren
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Vermeidung Schritt für Schritt abzubauen
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wieder mehr Sicherheit und Freiheit im Alltag zu gewinnen
Psychosomatik
Körperliche Beschwerden und Schmerzen sind immer real, unabhängig davon, ob eine körperliche Ursache gefunden wurde. Psychische Faktoren können Beschwerden auslösen, verstärken oder ihren Verlauf beeinflussen.
In der Therapie kann es darum gehen:
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Beschwerden und mögliche Einflussfaktoren besser zu verstehen
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den Umgang mit chronischen Schmerzen zu erleichtern
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Symptome und Belastungen zu reduzieren
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wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln
Trauma
Traumatische Erfahrungen können noch lange nachwirken: etwa durch Flashbacks, Albträume, starke Anspannung, Ängste oder körperliche Beschwerden.
In der Therapie kann es darum gehen:
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traumatische Erfahrungen behutsam aufzuarbeiten
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belastende Symptome zu verstehen und zu reduzieren
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wieder mehr Sicherheit im eigenen Körper zu erleben
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Vertrauen und Lebensqualität zurückzugewinnen
Lebenskrisen und schwierigen Zeiten:
Lebenskrisen oder schwierige Lebenssituationen können viel Kraft kosten. Psychotherapie kann dabei helfen, Orientierung zu finden, Belastungen zu bewältigen und wieder mehr Stabilität zu gewinnen.
Mögliche Themen:
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Stress und Überforderung
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Veränderungen und wichtige Entscheidungen
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Trennung und Trauer
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berufliche oder private Krisen
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Krankheit und Verlust
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Migration und interkulturelle Themen
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belastende oder einschneidende Lebenserfahrungen
Selbstwert und Identitätsfragen
Selbstwert und Identitätsfragen
Psychotherapie kann auch ein Raum sein, um sich selbst besser kennenzulernen, eigene Muster zu verstehen und sich weiterzuentwickeln.
Mögliche Themen sind:
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Selbstwert und Selbstliebe
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Umgang mit Gedanken und Gefühlen
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Beziehungen und Konflikte
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persönliche oder berufliche Veränderungen
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Entscheidungen und Orientierung
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Achtsamkeit und Selbstfürsorge
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Persönlichkeitsentwicklung und Prävention
Depression und Burnout
Depression kann sich durch Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Interessenverlust oder belastende Gedanken zeigen. Auch körperliche Beschwerden können auftreten. Bei Burnout stehen häufig eine länger anhaltende Überlastung und das Gefühl, nur noch zu „funktionieren“, im Vordergrund.
In der Therapie kann es darum gehen:
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depressive Symptome und ihre Ursachen besser zu verstehen
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Gedankenkreisen zu reduzieren
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wieder mehr Energie und Lebensfreude zu entwickeln
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den Alltag Schritt für Schritt zurückzugewinnen
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einen gesünderen Umgang mit Belastungen zu finden
Psychotherapie rund um Mutterschaft

Das Thema rund um Mutterschaft begleitet mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Als Mutter von bald drei Kindern weiß ich, wie tiefgreifend Mutterschaft das eigene Leben verändern kann. Jede Phase bringt neue Fragen, Unsicherheiten und Herausforderungen mit sich, vom Kinderwunsch über Schwangerschaft und Geburt bis hin zum Familienalltag.
Ich kenne die Freude und das tiefe Glück, Mutter zu sein. Gleichzeitig kenne ich aber auch Erschöpfung, Selbstzweifel und den Anspruch, allem gerecht werden zu wollen.
Es gibt Tage, an denen man nur noch funktioniert. Tage, an denen der Körper sich fremd anfühlt, Nähe schwerfällt oder die Partnerschaft in den Hintergrund rückt.
In meiner Praxis darf all das Platz haben: Freude und Dankbarkeit genauso wie Überforderung, Traurigkeit, Wut, Schuldgefühle oder Zweifel.

Häufige Themen rund um Mutterschaft
Baby Blues und postpartale Depression
Die Zeit nach der Geburt fühlt sich nicht für jede Mutter glücklich und unbeschwert an. Baby Blues, Stimmungsschwankungen, Ängste oder eine postpartale Depression (Depression nach der Geburt) kann die Zeit sehr belastend machen.
Mögliche Themen:
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Baby Blues und anhaltende Niedergeschlagenheit
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postpartale Depression
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Ängste und innere Unruhe
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Schuldgefühle und Selbstzweifel
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Schwierigkeiten, sich selbst wiederzuerkennen
Geburtstrauma und schwierige Geburt
Eine Geburt kann ganz anders verlaufen als erhofft. Notkaiserschnitt, Kontrollverlust, Schmerzen oder das Gefühl, nicht gehört worden zu sein, können noch lange nachwirken. Ein Geburtstrauma kann sich durch Ängste, Erinnerungsbilder oder starke körperliche Reaktionen bemerkbar machen.
Mögliche Themen:
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traumatische oder schwierige Geburt
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Notkaiserschnitt und medizinische Eingriffe
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Kontrollverlust und Hilflosigkeit
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Flashbacks und Ängste
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Aufarbeitung der Geburtserfahrung
Die neue Identität "als Mama"
Mit einem Kind verändert sich nicht nur der Alltag, sondern oft auch die eigene Identität. Dabei kann die Frage entstehen: „Wer bin ich eigentlich noch – außer Mutter zu sein?“
Mögliche Themen:
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Identitätsveränderung durch Mutterschaft
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Selbstwert und Körperbild
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Verlust von Freiheit und Selbstbestimmung
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Partnerschaft und Sexualität
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Rückzug von Freunden und sozialen Kontakten
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Beruf und Selbstverwirklichung
Mama Burnout, Mental Load und Überforderung
Immer funktionieren, an alles denken und gleichzeitig eine „gute Mutter“ sein: Mental Load, Schlafmangel und die ständige Verantwortung können auf Dauer zu tiefer Erschöpfung und Überforderung führen.
Mögliche Themen:
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Mama Burnout und Erschöpfung
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Reizbarkeit und Wutausbrüche
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Essprobleme oder verändertes Essverhalten
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Alkohol-, Medikamenten- oder Substanzkonsum
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Perfektionismus und hohe Ansprüche
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Grenzen setzen und eigene Bedürfnisse wieder wahrnehmen
Schreibaby, Schlafmangel und Dauerbelastung
Wenn ein Baby sehr viel schreit, kaum schläft oder sich nur schwer beruhigen lässt, kann das Eltern an ihre Grenzen bringen. Ein Schreibaby, anhaltender Schlafmangel und die ständige Alarmbereitschaft können körperlich und emotional enorm belastend sein.
Mögliche Themen:
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Umgang mit einem Schreibaby
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chronischer Schlafmangel
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Reizbarkeit und Überforderung
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Schuldgefühle und Versagensängste
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Entlastung und Umgang mit den eigenen Grenzen
Kinderwunsch
Ein Kinderwunsch kann mit Hoffnung, Unsicherheit, Druck oder Enttäuschung verbunden sein besonders, wenn eine Schwangerschaft länger auf sich warten lässt oder medizinische Behandlungen notwendig werden.
Mögliche Themen:
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unerfüllter Kinderwunsch
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Kinderwunschbehandlung
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Ängste und Unsicherheit
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Belastungen in der Partnerschaft
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Umgang mit Erwartungen und Entscheidungen